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Sauerstofftherapie

Sauerstoff in der Krebstherapie

Von B. Kleine · 2019

Bereits 1931 erhielt Dr. Otto Warburg den Nobelpreis für seinen Nachweis, dass Krebs in einem sauerstoffarmen Gewebe gut gedeiht. Seit dieser Zeit gibt es immer wieder Hinweise und Studien die belegen, dass eine begleitende, supportive Sauerstofftherapie eine Reduzierung des Tumorwachstums erreichen kann.

Durch verschiedene Faktoren kann es sein, dass es zu einer Unterversorgung des Gewebes mit Sauerstoff kommt. Diese Faktoren können zum Beispiel sein: Der altersphysiologische Abfall des O2, flache Atmung mit vermindertem Gasaustausch, minder belüftete pulmonale Bereiche und vieles mehr. Viele Therapeuten berichten inzwischen über gute Ergebnisse bei einer individuell angepassten Krebstherapie mit einer zusätzlichen Sauerstofftherapie. Sehr günstig scheint sich eine zusätzliche Sauerstoffgabe beispielsweise bei einer Strahlenbehandlung auszuwirken.

Durch die Strahlentherapie wird Sauerstoff in sogenannte „freie Radikale“ umgewandelt, die die Tumorzellen reduzieren und bestenfalls abtöten können. Ist jedoch der Tumor schlecht durchblutet und fehlt der Sauerstoff, kann die Strahlentherapie nicht optimal wirken. Der Sauerstoff kann inhalativ oder peroral verabreicht werden. Wollen Sie mehr über „Sauerstoff in der Krebstherapie“ wissen? https://www.oxycare-gmbh.de/krankheiten-therapie/krebs.html

Kontakt

OxyCare Medical Group GmbH
Holzweide 6
28307 Bremen
E-Mail: ocinf@oxycare.eu
Web: https://www.oxycare-gmbh.de

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